Über uns

Herzrasen und Schweißausbrüche standen am Anfang von VeggiePur.

Nein, die Ursache war nicht Liebe auf den ersten Blick bei uns beiden, Meli und Holger (nach dem Motto: „All you need is Lauch“), den da waren wir längst verheiratet und freuten uns eigentlich auf die Geburt unseres ersten Kindes. Die Unverträglichkeit unseres Freundes Güni gegen künstliche Geschmacksverstärker war es, die ihm Herzrasen und Schweißausbrüche bescherte und uns dazu brachte, uns mal genauer mit dem Thema zu beschäftigen. Um nicht länger glutamatige Instant-Brühen und Saucenfix in seine herrliche selbstgemachte Lasagne kippen zu müssen, schnippelte Güni eine bunte Mischung aus Gemüsen und Kräutern klein und trocknete sie stundenlang im Ofen. Das Ergebnis ist geballter Gemüsegeschmack im Glas. Ein bewährtes Prinzip, denn beim Trocknen geht das geschmacksneutrale Wasser aus dem Gemüse raus, das Aroma dagegen konzentriert sich. Sterneköche empfehlen immer wieder, sich seine Gemüsebrühe auf diese Art selbst zu machen. Ein fertiges Produkt für junge Familien wie uns, die gerade weniger Zeit zum Selbst-Schnippeln und Trocknen hatten, gab es dagegen nicht. Bis die ersten VeggiePur-Dosen dann fertig waren, dauerte es noch bis 2014.